Teppichboden Verlegemethoden

Bei der Verlegung bietet ein Teppichboden eine große Vielfalt von Möglichkeiten: er lässt sich z.B. leicht schneiden und ansetzen. Angesichts der verschiedenen möglichen Verlegungsmethoden lassen sich die Einsatzmöglichkeiten und Kosten jederzeit optimieren:

  1. Das Verspannen, bei dem der Teppichboden auf einer Unterlage mit
    Nagelleisten eingehakt wird, bietet eine ausgezeichnete Isolierung,
    Geräuschminderung und größtmögliche Behaglichkeit. Der Austausch des
    Teppichbodens ist hier einfach.

  2. Das Verkleben ist für die meisten Bereiche geeignet, auch für Rampen und stark begangene Bereiche. Die Nähte bleiben haltbar, und für die Größe des Bereiches, auf dem der Teppichboden verlegt werden soll, gibt es keine Beschränkung. Mit Hilfe des Verklebens lassen sich besondere Randgestaltungen und Designwünsche der Kunden verwirklichen. Wichtig ist die ausschließliche Verwendung von lösemittelfreien Klebstoffen, bei denen die Emission von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) minimiert ist. Sie müssen mindestens EC1-zertifiziert sein, d.h. mit einem Prüfzeichen versehen sein, dass bestätigt, dass diese Klebstoffe eine Anzahl von Kriterien zum Gesundheitsschutz erfüllen.

  3. Eine Fixierung istperfekt für Teppichfliesen geeignet und ermöglicht eine
    einfache Auswechslung der Fliesen

  4. Das Verlegen mit Hilfe eines Klettbandes ist schnell und günstig und
    beschädigt den Unterboden nicht.

  5. Das Doppelklebeband wird eher für kleine Flächen und nahtlose Verlegung empfohlen.

  6. Das lose Verlegen ist leicht und günstig: es eignet sich besonders bei dem Verlegen auf kleinen Flächen, der Teppich sollte maßstabil sein.